Kinderkulturbörse – Was ist das?
KIKUBÖ – Das große Kindertheaterfest im Pavillon.
Rund 50 professionelle Theatergruppen aus ganz Deutschland und sogar darüber hinaus zeigen am 10. und 11. März 2020 auf vier Bühnen was Kinder- und Jugendtheater alles kann.
Von Puppentheater bis Tanztheater sind alle Stilrichtungen vertreten. Es wird gespielt, gezaubert, getanzt, musiziert, es gibt Clowns und es wird mit dem Publikum improvisiert. Bandbreite und Fülle des Programms sind beeindruckend und ermöglichen es den kleinen wie den großen Gästen Bekanntes zu entdecken, Unbekanntes zu bestaunen und sich nach allen Regeln der Kunst zu amüsieren. Eingeladen zu diesem Spektakel sind insgesamt über 1000 Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Lehrkräfte sowie 200 Veranstalter aus ganz Deutschland.
Alle Infos findest du hier:
Für wen ist die KinderKulturBörse?
Die KinderKulturBörse versteht sich als Marktplatz und Bühne für Theater für Kinder im deutschsprachigen Raum.
Als Besucher*innen angesprochen und eingeladen sind vor allem „Veranstalter*innen“, Künstler*innen und Entscheidungsträger*innen aus dem ganzen Spektrum der Kinderveranstaltungen, vom Kultur- und Jugendamt, über Büchereien oder Kleinkunstbühnen bis zum Event- und Tourismusbereich und den Medien.
Selbstverständlich ebenso willkommen sind Mitarbeiter*innen aus Schulen, Kindergärten, Kinder- und Jugendarbeit und Sozialeinrichtungen.

KIKUBÖ 2020 – die Kinderreporter stellen sich vor
Wir sind die Minireporter auf der KIKUBÖ 2020. Vor einer Woche haben wir ein Training in der Rosa Parks Grundschule erhalten, dass uns hilft als Minireporter Fotos zu machen, Videos zu drehen, Interviews durchzuführen und Texte zu schreiben. Jetzt sind wir in der Kinderkulturbörse im Pavillon und berichten wie es hier ist.

KIKUBÖ Rundgang
Das erwarten sich die Besucher*innen von der KIKUBÖ
Warum man Schauspieler*in wird
Kinder Interview
Fragen zu Kostümen
So ist es wenn man auf der Bühne steht
Der Schnabelsteher
Es geht um einen kleinen Raben der fliegen wollte. Und er wollte immer mit zum Futter suchen kommen. Aber dann hat seine Mutter immer gesagt, dass er noch zu klein war. Er wohnte im dritten Stock eines Wallnussbaumes. Eines Tages schaukelte er so schnell in seinem Nest, dass er sich gerade noch mit dem Schnabel festhalten konnte. Wenn Sie wissen wollen wie es weiter geht, dann gehen sie einfach in das Theaterstück „der Schnabelsteher“ vom Puppentheater Kokon.
